Am 15. Mai betrat Andrew Jones, CEO Click, auf der jährlichen Hauptversammlung von Constellation Software die Bühne, um über ein Thema zu sprechen, das dem Team von Click besonders am Herzen Click : Agentic AI.
Die Einladung kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Im vergangenen Jahr Click bewusst damit beschäftigt, wie KI Arbeitsabläufe wirklich verbessern kann, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf dem Marketing lag.
Wie Andrew es formulierte:„KI integrieren, um Unternehmen zu transformieren.“
Nicht KI um der KI willen, sondern KI, die einen messbaren Unterschied macht.
Von der Problemerkennung bis zur tatsächlichen Lösung
Andrew ging zu Beginn auf ein Problem ein, das vielen Unternehmen heutzutage bekannt ist: die Vielzahl an leicht zugänglichen KI-Tools, die zwar hervorragend darin sind, Probleme zu erkennen, diese aber einfach nicht beheben können.
Systeme, die zwar erkennen, aber nicht handeln.
Auf der Grundlage dieser Forschungsergebnisse Click sein eigenes Produktteam Click eine einfache, aber ehrgeizige Aufgabe: ein KI-System zu entwickeln, das Probleme nicht nur erkennt, sondern auch löst.
Diese Frage bildete die Grundlage für die Strategie Clickim Bereich der agentenbasierten KI – eine Verlagerung von der passiven Erkennung hin zur aktiven Lösung.
Das ist Lexi
Die erste Antwort auf diese Herausforderung war Lexi, die Support-Mitarbeiterin Clickund das erste Mitglied eines Teams von KI-Agenten, das sich in der Folge immer weiter vergrößern sollte.
Lexi wurde entwickelt, um als erste Anlaufstelle im Kundensupport zu fungieren und Probleme der ersten Ebene durch echte Gespräche statt durch bloßen Datenabruf zu lösen. Entscheidend war, dass das Team die interne Struktur der Informationen neu gestaltete, sodass Lexi diese in jeder Sprache rund um die Uhr lesen, interpretieren und intelligent darauf reagieren kann (wir empfehlen Ihnen, auf unserer Support-Website mit Lexi zu chatten!).
Das System wurde im Januar 2026 eingeführt, und die Ergebnisse sprachen für sich: Lexi konnte 82 % der über den Chat-Agenten eingegangenen Anfragen lösen.
Die Auswirkungen betrafen nicht nur die Effizienz, sondern auch die zwischenmenschlichen Aspekte. Nachdem die Probleme der Stufe 1 gelöst waren, konnte das Team Clickmehr Zeit in den Aufbau tieferer, bedeutungsvollerer Beziehungen zu Kunden investieren, die mit Herausforderungen der Stufen 2 und 3 konfrontiert waren.
Schnellere Lösungen. Zufriedenere Kunden. Ein motivierteres Team.
Ein Team, kein Werkzeug
Seit der Einführung von Lexi Click seine Entwicklung kontinuierlich vorangetrieben, dabei jedoch stets dieselbe Philosophie im Blick behalten: KI soll die Effizienz des Menschen steigern, nicht aber zwischenmenschliche Beziehungen ersetzen.
Diese Philosophie zeigt sich schon in etwas so Einfachem wie einem Namen. Die Mitarbeiter Clickheißen Lexi, Clara und Tim – und nicht Support-Mitarbeiter 1, 2 und 3.
Jeder Agent verfügt über ein Microsoft Teams-Konto, kann direkt von Kollegen angeschrieben werden und hat einen menschlichen Vorgesetzten. Denn Click ist Click Überzeugung, dass hinter jedem leistungsfähigen KI-Agenten eine menschliche Komponente stehen muss – sowohl, um die Entwicklung des Agenten zu steuern, als auch um Fehler zu vermeiden, die entstehen, wenn KI ohne Aufsicht arbeitet.
Die Namensgebung war nicht nur eine Marketingentscheidung. Sie war ein klares Bekenntnis: Diese Mitarbeiter sind Teil des Teams.
Wie geht es weiter?
Andrew schloss seinen Vortrag mit einem Ausblick auf die Zukunft. Click nun darauf, eine KI-orientierte Abteilung aufzubauen, in der menschliche und KI-Fähigkeiten gezielt miteinander verbunden werden, um das Beste aus beiden Bereichen herauszuholen. Das Ziel ist nicht, Menschen durch Automatisierung überflüssig zu machen, sondern ihnen den Rücken freizuhalten, damit sie sich auf die Aufgaben konzentrieren können, die nur Menschen bewältigen können.
Für Click steht die Entwicklung einer agentenbasierten KI erst am Anfang.